Das Effner von
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V X W Z
(nicht nur) für neue Schülerinnen und Schüler des JEG
A
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Adventskranz
Riesiger Adventskranz, der in der Vorweihnachtszeit über den Sitzbänken in der -> Aula hängt. Nadelt sehr stark!
Abistreich
Großes Spektakel am Ende des Schuljahres, das von den Abiturienten
organisiert wird, um sich gebührend von ihren Mitschülern und
Lehrern zu verabschieden. Bei den Lehrern eher unbeliebt, da sie sich bei
Auftritten vor der gesamten Schule meist blamieren. Das bedeutet für
euch: ein unterhaltsamer Vormittag und Unterrichtsschluss um
Frau Adamczyk ist Englischlehrerin und an unserer Schule tätig als
Schulpsychologin. D.h. ihr oder eure Eltern können sich jederzeit
mit jedem Problem an sie wenden. Da sie eigentlich immer viel zu tun hat,
sollte ein Termin vereinbart werden. Ihr findet sie im -> Lehrerzimmer oder
in ihrem Büro.
Attest
Ein Attest ist eine ärztliche Bescheinigung, dass du krank bist/warst.
Wenn du bei einem angekündigten Leistungsnachweis (Schulaufgabe,
Kurzarbeit, Jahrgangsstufentest) fehlst und am Tag vorher noch gesund warst
und am Tag danach schon wieder gesund bist, musst du ein Attest beibringen,
sonst bekommst du einen Sechser.
Wenn du in
der 10., 11. oder 12. Klasse bist, brauchst
du immer ein Attest, wenn du einen angekündigten Leistungsnachweis versäumst.
Es muss an dem Tag der Schulaufgabe ausgestellt
sein und innerhalb von 3 Tagen vorgelegt werden.
Attestpflicht
Wenn du zu oft krank bist wirst du vom -> Direktorat dazu verpflichtet jedes Mal, wenn du fehlst, ein Attest mitzubringen. Das ist dann eine Attestpflicht. Aber keine Angst, Attestpflicht bekommt man nur wenn man wirklich oft fehlt.
Aufzug
Benutzen dürft ihr diesen nur, wenn ihr z. B. wegen gebrochenen Füßen nicht Treppen steigen könnt.
Die Aula ist der größte Bereich der Schule und befindet sich im Erdgeschoß. In der Mitte sind eine Reihe von Sitzbänken. Hier könnt ihr euch in den -> Pausen, in Freistunden und vor und nach dem Unterricht aufhalten. Zudem finden hier meist die -> Schulkonzerte oder sonstige Aufführungen oder andere Feste statt.
Ob ihr zu denjenigen gehört, bei denen eine oder mehrere Stunden entfallen, oder ob ihr einen Vertretungslehrer habt, könnt ihr jeden Tag auf den Monitoren am Eingang oder den Listen am -> schwarzen Brett nachlesen.
Ausfragen
Anders als in der Grundschule wird im Gymnasium am Anfang einer Stunde oft ein Schüler ausgefragt. D.h. er muss den Inhalt der letzten Stunde zusammenfassen und / oder Fragen der Lehrkraft beantworten. Auf dieses Ausfragen bekommt man eine mündliche Note. Also heißt es: vorbereitet sein!
Austauschschüler
Schüler aus dem Ausland, der für einen Zeitraum von 2 Wochen bis 1 Jahr das Josef-Effner-Gymnasium besucht.
Atlanten
In der 5. Klasse gibt es eine Sammelbestellung für Atlanten. Man muss keinen bestellen, aber spätestens bis zur 6. Klasse sollte man einen haben. Die Atlanten werden meist in dem Fach über dem Waschbecken im Klassenzimmer aufbewahrt. In manchen Geographie-Exen sind sie erlaubte Hilfsmittel.
B
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Beamer
Auf jeder halben Etage ist ein Beamer mit Computer und Videogerät installiert. Mit diesem Beamer können Filme und Präsentationen auf Großleinwand projiziert werden und später könnt ihr ihn auch für eure -> Referate verwenden.
Eine ruhige, kleine, aber sehr nette Person, die vor etlichen Jahren die Herrschaft über das ->Sekretariat übernommen. hat.
Blumenwiese
Die Blumenwiese befindet sich vor dem -> Lehrerzimmer. Auch wenn es manchmal so aussieht als ob nur Unkraut darauf wachsen würde, dürft ihr sie nicht betreten!
Der Brunnen mit der künstlerisch gestalteten Säule befindet sich in mitten schützenden Bäumen auf dem -> Pausenhof vor der Schule. Sicherheitsabstand zu halten wird angeraten, da ihr nicht die ersten Schüler wärt, die auf dem algigen, rutschigen Brunnenboden den Halt verloren und ein unfreiwilliges Bad genommen haben.
Bücherausgabe
Am Anfang jeden Schuljahres findet die Bücherausgabe statt. Hier bekommen alle Schüler die Schulbücher für das kommende Schuljahr. Die Bücher solltet ihr pfleglich behandeln, da ihr sie sonst ersetzen müsst. Und abgesehen davon, gehört es sich einfach, dass ihr allen folgenden Jahrgängen brauchbare Bücher hinterlasst! Die Bücher werden vor dem Bücherzimmer ausgegeben. Dieses befindet sich z.Z. im Keller. Zweimal pro Woche gibt es zudem eine Bücherstunde, in der ihr Bücher tauschen, neue Bücher holen oder alte abgeben könnt. Die Zeiten erfahrt ihr im -> Sekretariat oder auf dem Aushang an der Tür zum Bücherzimmer.
Sie befindet sich neben dem Schülerkopierer im Erdgeschoss (Raum
Buchmaier, Frau (alias Rothenfußer)
Für euch wichtig, da sie -> Verbindungslehrerin ist und deshalb eine Ansprechpartnerin für alle eure Probleme darstellt.
Busse
Verkehrsmittel, mit dem viele Schüler in die Schule und auch wieder nach Hause, gegebenenfalls auch zum Bahnhof gebracht werden. Erreichbar sind Busse von den beiden -> Haltestellen vor und hinter der Schule. Bei lang anhaltenden Problemen in Sachen Pünktlichkeit oder Überfüllung könnt ihr euch jederzeit an die -> SMV wenden!
C
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Computerraum
Im 1. Stock im 2. Trakt befinden sich drei Computerräume. Manchmal gehen Lehrer mit euch hin, um etwas zu recherchieren oder um sinnvolle Spiele zu spielen. Dort findet auch der Informatikunterricht statt.
D
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Das Direktorat befindet sich zwischen -> Sekretariat und -> Lehrerzimmer. Es ist in zwei Räume aufgeteilt. In dem Vorderen hat -> Dr. Kurt Stecher sein Büro, in das ihr ohne vorherige Anmeldung im Sekretariat nicht hineinkommt. Im hinteren haben Frau Roedenbeck-Busch und Frau Kaff ihre Schreibtische. Dahin müsst ihr gehen, wenn ihr euch befreien lassen wollt. Am Hinterausgang befindet sich das Büro von Frau -> Pölsterl und Frau Fisinger und neben dem Sekretariat hat der stellvertretende Direktor Herr Kopplinger sein Zimmer.
Auch „Ehrenrunde drehen“, „sitzen bleiben“ oder „eine Klasse wiederholen“ genannt. Für alle Schüler die das Klassenziel aus verschiedenen Gründen, wie z.B. Faulheit, nicht erreicht haben. Dazu braucht man nur eine Sechs oder zwei Fünfen in Vorrückungsfächern im Jahreszeugnis zu haben. Genauere Infos über Möglichkeiten der -> Nachprüfung oder ähnliches erteilt der Schullaufbahnberater Herr -> Reich.
E
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Der Elternbeirat besteht aus engagierten Eltern, die sich mit organisatorischen und bildungspolitischen Themen befassen und für ein optimales schulisches Umfeld einsetzen. Zu diesem Zweck unterhält der Elternbeirat enge Kontakte zu Lehrern und Klassensprechern, zur SMV, zum Lehrerkollegium und ->Förderverein, sowie zu den Elternbeiräten anderer Gymnasien. Beispielsweise kümmert sich der Elternbeirat um die Versorgung der Schüler mit -> Mittagessen durch die Caritas oder die Realisierung möglichst vieler verschiedener ->Projekte zum Ende des zweiten Halbjahres.
Es ist sinnlos, euren Eltern schlechte Noten zu verschweigen, denn spätestens am Elternsprechtag kommt ja doch alles raus. Dutzende von Eltern tummeln sich hier in den -> Trakten, um im Einzelgespräch mit euren Lehrer Näheres über euer Verhalten und eure Noten zu erfahren. Der Elternsprechtag findet zweimal im Jahr statt, einmal im Herbst und einmal im Frühling.
Exkursionen sind Fachausflüge, die im Rahmen eines Unterrichtsthemas durchgeführt werden. Steht eine Exkursion an, entfällt meistens etwas Unterricht. Das ist aber eigentlich nicht Sinn und Zweck der Sache. Viel mehr sollt ihr bei solchen Ausflügen gebildet werden.
Besser bekannt unter Ex. Unangekündigter schriftlicher Test über
den Stoff der letzten Stunde und auch Grundwissen! Dauert höchstens
F
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Fachbetreuer
Fachbetreuer sind Lehrer, die die Aufsicht über das gesamte Unterrichtsmaterial
eines Faches haben. Außerdem können sich die
übrigen Lehrer, die ein Problem mit ihrem Fach haben an diesen wenden.
Für die Hauptfächer sind die Fachbetreuer:
Deutsch: Frau Kaff
Englisch: Herr Abtmeier
Mathematik: Frau Limpert-Deser
Feueralarm
Im Falle eines Brandes oder einer anderen Katastrophe wird mit Hilfe einer schrillen Sirene im gesamten Schulhaus Alarm gegeben. Während eines Feueralarms sollte man unbedingt ruhig bleiben und nicht in Panik verfallen. Fenster müssen geschlossen werden und persönlicher Besitz im Klassenzimmer verbleiben. Die Schüler verlassen das Schulgebäude über die im Alarmplan bezeichneten Fluchtwege und begeben sich zu den Lehrern, die hinter dem -> Hügel mit einem Schild für jeweils eine Jahrgangsstufe warten. Die Schüler versammeln sich um den Lehrer, der das Schild für ihre Jahrgangsstufe hochhält, und warten, während der Klassensprecher das -> Klassentagebuch übergibt, das keinesfalls im Klassenzimmer vergessen werden darf. Übungen zum Feueralarm finden regelmäßig statt. Für weitere Informationen hängt in jedem Klassenzimmer ein Alarmplan aus, der von jedem Schüler unbedingt gelesen werden sollte.
Der Förderverein organisiert Ehemaligen-Treffen, hat Berufs- und Studienberatungen ins Leben gerufen und sorgt sich allgemein, meist in Form von Zuschüssen, um das Wohl der Schule.
Freistunden
Wenn einer eurer Lehrer wegen Krankheit nicht anwesend ist, und ihr diese Lehrkraft in der ersten oder letzten Stunde hättet, dann entfällt diese Stunde und ihr dürft später kommen oder früher gehen. Dies gilt nur wenn kein Vertretungslehrer auf der -> Ausfallliste angegeben ist.
Fundbüro
Da in unsere Schule regelmäßig Sachen verloren gehen, oder irgendwo liegen bleiben, hat Herr -> Schinkel ein Fundbüro eingerichtet. Es befindet sich direkt links vom Haupteingang. Dort könnt ihr nachschauen, ob sich euer verlorener Gegenstand eingefunden hat. Solltet ihr im Schulhaus etwas finden, das euch nicht gehört, bringt es doch bitte auch zu Herrn Schinkel, der Besitzer wird es euch danken!
G
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G8 bezeichnet das neue gymnasiale System in Bayern. In ihm gehen alle nur noch 8 Jahre ins Gymnasium, damit sie früher studieren, oder früher eine praktische Ausbildung beginnen können. Eine Vielzahl von Schüler-, Lehrer-, und Elternverbänden haben sich gegen eine schnelle Einführung gewehrt, da sie befürchten, dass den Schüler sowie den Lehrern insgesamt weniger Zeit bleibt und damit die Freizeit und die Freizeitbeschäftigungen wie Sport oder Musik zu kurz kommen. Dennoch wurde das G8 im bayerischen Landtag verabschiedet und im Jahr 2003 eingeführt.
Geländerrutschen
Verlockende, aber streng verbotene „Sportart“. Wird von manchen Lehrern mit einem -> Verweis geahndet, da ernsthafte Verletzungen auftreten können und zudem die Geländer nicht für derartige Belastungen ausgelegt sind.
Geschmacksverirrung
Grüne und blaue Fensterrahmen, braune Böden im Erdgeschoss, fusselnde grüne Teppiche im 1. und 2. Stock und graue oder manchmal auch lila Wände... Ist das wirklich die perfekte Kombination?
Der Getränkeautomat, an dem man sich jederzeit kühle Getränke (Cola, Fanta, Apfelschorle, Mineralwasser usw.) kaufen kann, steht im -> Tagesheim, vom -> Pausenverkauf kommend, gleich auf der linken Seite. Der Automat gibt übrigens Wechselgeld.
Natürlich besitzt diese Schule auch einen für sie charakteristischen Gong. Dieser ertönt zu jedem Stundenbeginn und in den -> Pausen 3 Minuten vor Unterrichtsbeginn.
Die GSO ist eine auf dem Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetz (BayEUG) basierende Schulordnung für alle Gymnasien. Sie enthält alle Rechte und Pflichten der bayerischen Gymnasiasten. Wenn du mehr darüber wissen willst, musst du im -> „Häfft“ nachschauen. Darin ist die GSO in Auszügen abgedruckt. Falls dir das noch nicht reicht, kannst du im -> Internet nachschauen oder dir im -> Sekretariat eine vollständige Ausgabe ausleihen.
H
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Das allseits beliebte Hausaufgabenheft, in dem ihr außer Platz für eure Hausaufgaben auch Spiele, Witze, Ferienübersicht usw. findet, kann am Ende jedes Schuljahres für das darauf folgende für 2,95 Euro bestellt werden. Man unterscheidet zwischen dem Münchner und dem Schüler-Häfft. Das Münchner-Häfft bezieht sich durch den Extrateil des Münchner Jugendmagazins „Clash“ und einen S-Bahnplan speziell auf München und Umgebung. Und bitte lasst euch durch die Logo-Schreibweise rechtschreibungstechnisch nicht durcheinander bringen! Man schreibt auch weiterhin Heft ohne „ä“ und „ff“!
Das Effner wird von der Erich-Ollenhauer-Straße und der Ligsalzstraße
eingegrenzt. An beiden Straßen befinden sich Bushaltestellen, an
denen Busse aus dem ganzen Landkreis ankommen und abfahren. Diese Busse
stellen spezielle Schulbusse dar und fahren nur zu bestimmten Zeiten, da
müsst ihr euch nach eurem Bus erkundigen. An der Erich-Ollenhauer-Straße
verkehren die Stadtbusse der Linien
Auf dem Weg zur Turnhalle führt rechter Hand eine kleine Treppe nach unten in den Handarbeitsraum. Mittlerweile wird dieser als zusätzlicher Musikraum missbraucht.
Die Hausordnung wird euch jedes Schuljahr am Anfang von eurer Klassleitung vorgelesen und dann im Klassenzimmer ans Schwarze Brett gepinnt. Dort könnt ihr sie jederzeit einsehen, wenn ihr euch über irgendeine Regelung unsicher seid. Selbstverständlich habt ihr euch an die Weisungen der Hausordnung zu halten!
Bei ungenügenden Leistungen oder Fehlverhalten wie z. B. mehrmals vergessene Hausaufgaben schickt die Schule einen Brief an die Erziehungsberechtigten (das sind im Normalfall eure Eltern), in dem ihnen euer Fehlverhalten mitgeteilt wird. Der Hinweis muss von ihnen unterschrieben und im -> Sekretariat abgegeben werden. Bei mehreren Hinweisen werden von Seiten des Lehrers weitere Maßnahmen ergriffen (Nacharbeit, notfalls auch -> Verweis).
Hitzefrei
Wenn im Sommer eine Durchsage ertönt, hoffen alle (allen voran die
Lehrer :-)), dass wir hitzefrei bekommen. Sollte das wirklich einmal der
Fall sein, endet der Unterricht für alle Schüler um
Hofmann, Andreas
Sohn des Hofmann, Jürgen und ->Verbindungslehrer
Hofmann, Jürgen
Großer, schrankähnlicher Lehrer mit starkem Oberpfälzer
Dialekt. Außerdem ist er Betreuungslehrer der Mittelstufe, d.h. er
ist Ansprechpartner für alle Fragen, die die 8.-
Homepage
Das Josef-Effner-Gymnasium bietet auch online unter www.effner.de eine Vielzahl an Information zum Schulablauf, zu wichtigen Terminen, zu Lehrern, zum -> Elternbeirat, zum -> Förderverein, zu den -> Schüleraustauschprogrammen, zur -> SMV und zu einigen Projekten am Effner. Schaut doch mal vorbei!
Mit Gras bewachsener Hügel auf dem Pausenhof. Im Sommer sitzen die meisten Schüler im Gras, sehr darauf bedacht sich nicht in die Ameisennester zu hocken und sonnen sich. Im Winter wird er meist von 5.-6. Klässlern belagert, die mit -> Schneebällen werfen und auf Plastiktüten hinunterrutschen
Hummel
Es handelt sich hier nicht um das brummige, gefährlich aussehende Insekt, sondern um einen unserer -> Verbindunglehrer.
I
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Informationsabende
Jedes Jahr finden spezielle Informationsabende für einzelne Jahrgangsstufen statt. Zu diesen Informationsabenden werden meistens nur eure Eltern eingeladen, die dann über neue Regelungen, Wahlmöglichkeiten (vor allem Fremdsprachen), anderen Herausforderungen in der jeweiligen Jahrgangsstufe oder einfach über Allgemeines in Bezug auf Schule und Unterricht aufgeklärt werden.
J
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Jahresbericht
Zu Ende jedes Schuljahres gibt es einen so genannten Jahresbericht, in welchem sich ein Foto jeder Schulklasse und Informationen zu allen Aktionen des vergangenen Jahres befinden. Vor allem später ist der Jahresbericht echt genial, weil man sich halt dann doch nicht mehr an alle Mitschüler erinnern kann und zudem dokumentiert bekommt, was an der Schule alles so lief.
Jahrgangsstufentest
Am Anfang der 6., 8. und
Joseph Effner
Joseph Effner, der Namenspatron unserer
Schule lebte im
K
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Kartendienst
In jeder Klasse gibt es einen Kartendienst (gute Möglichkeit dem Unterricht für kurze Zeit zu entkommen! ;-)), der aus 2 Personen besteht, die der Lehrkraft passende Karten aus der -> Kartensammlung bringen.
Die Karten befinden sich im ersten Stock vor dem ersten Trakt rechts hinter der Glaswand. Sie sind nach Nummern und Fächern (Erdkunde, Geschichte) sortiert. Der Aufenthalt in der Sammlung ist nicht erlaubt, da die vorhandene Ordnung leicht in Unordnung kippen kann.
Keller
Den Keller erreichst du, indem du in das Nottreppenhaus links von der Haupttreppe
gehst und dich nach unten begibst. Im Keller sind alle möglichen Sachen
gelagert, die jemals in der Schule gebraucht worden sind. Dies sind z.B.
kaputte Stühle oder ausrangierte Seifenspender sowie das ganze Kunstarchiv.
Klassenclown
Witzigster (oder eingebildet witzigster), meist männlicher Schüler, der nur Schwachsinn im Kopf hat und die Lehrer in den Wahnsinn treibt. Leicht zu erkennen an seiner großen Klappe.
Jede Klasse hat dort ein Fach für das -> Klassentagebuch. Dies befindet sich in Richtung -> Lehrerzimmer hinter der Glastür auf der rechten Seite in einem großen hölzernen Regal. Außer dem Klassentagebuch und dem Absentenheft liegen dort auch immer wieder Elternbriefe, Informationszettel, Infos über Schul– oder SMV-Aktionen und ähnliches. Diese Zettel übergebt ihr am besten eurer Lehrkraft.
Klassenfahrt
Am Ende der
Klassenfotos
Jedes Jahr werden von der gesamten Klasse Fotos gemacht, die man wenige Wochen danach auf Bestellung kaufen kann. Ein Foto kostet üblicherweise 3 Euro und wird vom Fotostudio P1 gemacht.
Jede Klasse wählt für sich zwei Vertreter, die Klassensprecher. Sie haben den Auftrag im Namen der Klasse die -> Klassensprechervollversammlung (KVV) zu besuchen, die Ergebnisse dann der Klasse zu präsentieren und bei Problemen mit der betroffenen Lehrkraft zu sprechen. Sie sind also das Verbindungsglied zwischen der Klasse und den -> Schülersprechern.
Ungefähr im November jeden Jahres findet ein Klassensprecherseminar
statt. Alle -> Klassensprecher fahren
mit ihren -> Schülersprechern und
einigen Lehrern am Donnerstag nach der Schule los,
übernachten in einer Jugendherberge und kommen am Freitag nach der
Schule wieder.
Auf diesem Seminar erarbeitet man in Gruppen Verbesserungsvorschläge
und stellt diese dann am Freitag in einem Plenum dem -> Direktor vor.
Leider können viele Ideen zwecks Geldmangels nicht in die Tat umgesetzt
werden. Alles in allem hat man aber auch eine Riesengaudi.
Klassensprechervollversammlung
Auf diesen Versammlungen, die immer im -> Mehrzweckraum abgehalten werden, treffen sich die -> SSPs mit den -> KSPs um Informationen auszutauschen, oder zum Beispiel -> Verbindungslehrer zu wählen.
Buch zum Sammeln von Unterschriften der Lehrer nach jeder Unterrichtsstunde und zum Eintragen fehlender Schüler sowie Abheften der Entschuldigungen. In das Klassentagebuch sollten alle Lehrer zudem die erteilten Hausaufgaben plus die geschätzte Bearbeitungszeit eintragen. Geführt von eifrigen Schülern, die Stress lieben, gerne Lehrern hinterher jagen, oder einfach zum Führen des Klassentagebuchs verdonnert wurden.
Garderobe vor jedem Trakt, auf der die Jacken und Mäntel aufgehängt werden sollten. Werden von den älteren Schülern mehr oder weniger erfolgreich ignoriert. Dennoch solltet ihr sie benutzen, da Jacken im Klassenzimmer nicht erlaubt sind. Geklaut wird so gut wie nie, Wertsachen solltet ihr jedoch herausnehmen.
Kollegstufenzimmer
Das Kollegstufenzimmer befindet sich in der Aula, auf dem Weg zum -> Pausenverkauf auf der rechten Seite. Dort dürfen sich nur die Schüler der 11., 12. und 13. Klasse aufhalten, für alle anderen ist der Zutritt verboten.
Kopierer
Für nur
Solltet ihr euch während der Unterrichtszeit zu krank fühlen, um weiterhin in der Schule bleiben zu können, dann müsst ihr euch abmelden. Dazu geht ihr ins -> Sekretariat zu Frau -> Blümel oder Frau -> Berger und bittet sie, euch krank zu melden. Dazu füllt eine der netten Damen ein Formular aus, das ihr dann bei Herrn -> Kühbandner oder Frau Roedenbeck-Busch unterschreiben lassen müsst. Danach könnt ihr euch abholen lassen oder selbst nach Hause gehen. Zu Hause muss ein Elternteil die Krankmeldung unterschreiben und ihr müsst sie, wenn ihr wieder fit seid, beim Tagebuchführer abgeben.
Kreiden
Jeden Tag verbrauchten wir Unmengen von Kreiden - nicht nur zum Tafelanschrieb. Deswegen haben jetzt nur noch Lehrer Kreide.
Ministerium für Unterricht und Kultus, höchste bestimmende Instanz im bayerischen Schulsystem. D.h. zuständig für die aktuellen Lehrpläne, Schulbücher, die Ferienordnung usw. Der derzeitige Chef des Kumi ist Minister Siegfried Schneider.
Vorbei an den lilafarbenen Wänden des großen Musiksaals, durch die Glastür hindurch und schon befindet ihr euch in den unendlichen Weiten der Kunst, wo Frau Zaumberger, Frau Rösch, Frau Kottmeir, Herr Amelang herrschen. In fünf verschiedenen Räumen wird hier gezeichnet, gemalt, gewerkt, getöpfert und von manchen auch gemurkst.
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Lageplan
Der Lageplan befindet sich, wenn man ins Schulhaus durch den Vordereingang reingeht, gleich links. Dort sind alle Räume der Schule drauf. Darunter hängt ein Zettel, auf dem ihr ablesen könnt, welche Klasse in welchem Raum ist.
Lehrercafé
Ein kleiner Raum hinter dem -> Pausenverkauf. Dort trinken viele Lehrer — weit ab vom Treiben im -> Lehrerzimmer — in den Pausen ihren Beruhigungskaffee. Störungen dieser gemütlichen Kaffeerunde werden nur in absolut dringenden Fällen geduldet.
Lehrerküche
Die Lehrerküche befindet sich rechts vom -> Lehrerzimmer. Sie wird auch von manchen Lehrern Kopierraum oder Cafeteria genannt. In dieser kopieren Lehrer ihre Arbeitsblätter. Falls du nachsitzen musst, hältst du dich wahrscheinlich dort auf, da die Lehrer dich so im Blick haben.
Lehrerliste
Die Lehrerliste hängt rechts von den –> Klassenfächern in dem Gang in dem du auch das -> Sekretariat findest. Auf dieser Liste stehen alle Namen der Lehrer dieser Schule und zwar in alphabetischer Reihenfolge. Außerdem gibt die Liste ihren Stundenplan an, d. h. sie zeigt, an welchem Tag und in welcher Stunde der Lehrer welche Klasse hat, oder wann er Freistunde hat.
Lehrerparkplatz
Dieser befindet sich neben dem Sportplatz und wird zum Ärger der Lehrer manchmal von Eltern (verbotenerweise!) zum Abholen ihrer Kinder genutzt. Auch das Überqueren des Parkplatzes ist untersagt, da die Unfallgefahr dort sehr hoch ist!
Ein Zimmer, das für Schüler nicht zugänglich ist. In diesem Raum befinden sich in den Pausen fast alle Lehrer. Dann kann man außerhalb des Zimmers mit den betreffenden Lehrer reden. Zudem befindet sich im Zimmer die -> Pausenkiste. Dennoch solltet ihr immer eine Lehrkraft fragen, ob ihr euch aus der Kiste etwas nehmen dürft.
Lesewettbewerb
Jedes Jahr findet für die 6. Klassen ein Vorlesewettbewerb statt. Klassenintern wird der beste Leser (und sein Stellvertreter) durch Vorlesen eines bekannten und unbekannten Textes ermittelt. Anschließend treten die Klassenbesten gegeneinander an, d. h. der Gewinner liest vor einer Jury, die aus allen Deutschlehrern und den Stellvertretern besteht. Der Sieger tritt dann gegen das -> ITG und das -> GMI an, man kann sich so sogar bis zum Deutschlandmeister lesen.
M
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Ein Raum der gerne genutzt wird, um Schulaufgaben und Exen zu schreiben, Filme anzuschauen, Versammlungen (z.B. -> Klassensprechervollversammlung) abzuhalten etc. Er befindet sich im 1. Stock, Trakt 2.
Milchautomat
Automat, an dem man sich Banane-, Erdbeer-, Vanille- und Schokomilch kaufen kann. Ebenso gibt es Milchschnitten und Eistee in den Geschmackssorten Pfirsich und Zitrone.
Seit dem Jahr 2005 ist es möglich, sich warmes Mittagessen zu bestellen. Was man dazu wissen muss, steht im Internet -> Schulmittagessen und Speiseplan.
MSB
Heißt ausgeschrieben Münchner Schülerbüro. Dort gibt
es Rat und Unterstützung in allen Sachen die die -> SMV,
-> Tutoren oder Rechtliches zur Schule betreffen.
Mitglied kann jeder Schüler unter
Mülleimer
Aufgeteilt in Rest- und Biomüll befinden sich im Schulhaus verteilt mehrere Mülleimer, in denen die Schüler ihren Abfall entsorgen können. In den Klassenzimmern wird der Müll in Restmüll (schwarzer Eimer) und Papiermüll (weißer Eimer) getrennt. Der -> Ordnungsdienst hat die Mülleimer ihrer Klassenzimmer regelmäßig in den großen Containern in der Nähe des Hinterausgangs zu leeren. Zudem befindet sich am Hinterausgang eine Trennstation an der man auch Glasflaschen, Becher, Batterien und Dosen entsorgen kann.
Wir haben 2 Musiksäle und einen Ersatzraum (-> Handarbeitsraum).
Der große Musiksaal (Raum
N
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Nachmittagsunterricht
Durch das -> G8 gibt es ab der 6. Klasse verpflichtenden Nachmittagsunterricht. Darüber hinaus kann man zusätzliche, freiwillige Wahlfächer belegen. Das Angebot reicht hier über verschiedene Sportarten über Chor und Orchester bis hin zum Mathe-Plus-Kurs oder Astronomie.
Nachprüfung
Solltest du das Jahr nicht geschafft haben, aber mit einer besseren Note in einem Fach vorrücken können, gibt es die Möglichkeit der Nachprüfung. Dazu musst du in den Sommerferien in diesem Fach einen speziellen Test schreiben. Bestehst du ihn, darfst du vorrücken, wenn nicht, musst du die Klasse wiederholen. Genauere Informationen rund ums -> „Durchfallen“ erteilt Herr -> Reich.
Eigentlich heißt es nicht „Nachsitzen“ sondern
„Hinweis mit Nacharbeit“. Den bekommst du, wenn du im Unterricht
nicht aufgepasst hast, weil beispielsweise die Unterhaltung mit deinem
Nachbarn spannender war oder wenn du zu oft deine Hausaufgaben nicht gemacht
hast. Die betroffenen Schüler müssen nach dem Unterricht in der
Schule bleiben (meist bis
Notausgang
Notausgänge sind im Prinzip der Vorder- und der Hinterausgang. Wichtig sind diese für den Fall eines Brandes oder eines sonstigen Gefahrenfalls, bei dem ihr schnell das Schulgebäude verlassen müsst. Schaut euch deshalb den Notfallplan auf der Innenseite eurer Klassenzimmertür vorher mal genau an, damit ihr wisst, wo ihr in solch einem Ernstfall hingehen müsst.
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Oberstufe
Die Oberstufe umfasst die 11.-13. Jahrgangsstufe, bald nur noch die 10.-12. Jahrgangstufe (G8).
Herr Obschil ist Lehrer für Deutsch, Geschichte und Sozialkunde und außerdem ist er für die Unterstufenbetreuung zuständig. An ihn kannst du dich wenden, wenn du irgendein Problem mit deinen Lehrern oder Mitschülern hast.
Das Offene Ohr ist eine erste Anlaufstelle für Schüler mit Problemen jeglicher Art. Schüler aus der Oberstufe sind jede Pause für euch da und hören euch zu, wenn ihr Probleme habt, mit denen ihr euch nicht an Mitschüler, Lehrer oder Eltern wenden könnt oder wollt. Alle diese Gespräche bleiben natürlich unter euch. Schaut euch doch einfach mal das Plakat vom Offenen Ohr am -> schwarzen Brett an, dort findet ihr auch einen Lageplan des Fotozimmers.
An unserer Schule gibt es mehrere Orchester und Musikgruppen: eine Volksmusikgruppe unter der Leitung von Frau -> Stockinger, die Effnerband unter der Leitung von Herrn Helberg, das Vororchester unter Herr Kindermann, ein Streichorchester, eine Schulband und natürlich das Jazz-Salonorchester unter der Leitung von Herrn Blume. Alle Orchester oder Musikgruppen proben nachmittags, meist in Form eines Wahlfaches.
Dienst (auch -> Tafeldienst) der jede Woche von zwei anderen Schülern ausgeführt wird. Diese sind dazu verpflichtet, die Tafel nach jeder Stunde zu putzen und das Klassenzimmer in Ordnung zu halten. Dazu zählt den Mülleimer auszuleeren, Kreide zu besorgen und nach dem Unterricht die Fenster zu schließen und das Licht auszumachen.
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Im so genannten Parkettbereich, der direkt neben dem -> Tagesheim liegt, finden Theateraufführungen, Stehempfänge, Ausstellungen und andere Versammlungen statt. Zur Zeit wird er als Aufenthaltsraum (Tagesheim) genutzt.
Immer nach zwei Schulstunden gibt es eine Pause, in der die Schüler
essen, trinken, den -> Pausenverkauf besuchen
und sich auf dem Schulgelände frei bewegen können. Jede Pause
am Vormittag dauert
Jede Pause werden pro Stock zwei Lehrer als Aufsicht eingeteilt, die aufpassen, dass alles friedlich bleibt und dass alle Schüler die Klassenzimmer und Trakte verlassen. Auf den Außenflächen patrouillieren natürlich auch immer ein paar Lehrer.
PausenhofDie Schule hat zwei Pausenhöfe: einen am Hinterausgang, der allerdings nicht sehr groß ist und keine Grünfläche hat. Der zweite ist ein großer, von Wegen und gepflasterten Flächen durchzogener Park am Vordereingang. Dort findet ihr auch den -> Brunnen, das Rondell und den -> Hügel. Das Schulgelände zu verlassen ist mal wieder untersagt.
Im Lehrerzimmer, rechts neben der Tür, steht die Pausenkiste, aus
der sich jeder in den Pausen und nach
In den Pausen verkaufen Herr Schinkel und seine Frau täglich warme und kalte Mahlzeiten, beispielsweise Pizzen oder Brezen. Darüber hinaus findet ihr dort eine große Auswahl an Süßigkeiten oder Knabbereien vor. Sogar Taschentücher könnt ihr dort erwerben. Falls man durstig ist, steht der -> Getränkeautomat mit Fanta, Coca Cola und Ähnlichem zur Verfügung. Ein kleiner Tipp: Nimm nicht alles ernst was Herr Schinkel dir erzählt.
Physikvorbereitung
Die Physikvorbereitung findest du gegenüber dem -> Sekretariat. Auf der Eingangstür der Physikvorbereitung steht „Sammlungsraum; Aus Sicherheitsgründen kein Zutritt für Schüler“. Dieser Raum ist ein beliebter Pausenaufenthalt für alle Mathematik- und Physiklehrer. Manchmal kommt es vor, dass du Mathematik- oder Physikschulaufgaben in diesem Saal nachschreiben musst.
Planetarium
Klingt komisch, ist aber so! Das Effner besitzt ein eigenes Planetarium.
100 Meter Richtung Gewerbegebiet befindet sich auf der rechten Seite ein Supermarkt, bei dem zu niedrigen Preisen Süßes oder Getränke gekauft werden können. Achtung: Um in der Mittagspause dort hin gehen zu dürfen, braucht ihr eine schriftliche Genehmigung eurer Eltern. In den Vormittagspausen ist es sowieso strikt verboten das Schulgelände zu verlassen.
Pölsterl, Frau
Frau Pölsterl ist eine der sechs Direktoratsmitglieder. Ihr Büro befindet sich am Hintereingang gegenüber dem großen -> Musiksaal. Sie gibt Englisch und Deutsch und kümmert sich um die -> Projekttage und den Australienaustausch.
Pommesbude
Gegenüber vom -> Plus steht an bestimmten Tagen eine Pommesbude. Dort kann man Semmeln, Brezen, Pommes und Fleischiges kaufen. Auch hier gilt das genannte Verbot in Bezug auf das Verlassen des Schulgeländes.
Präparate
Präparate sind tote, ausgestopfte oder in Alkohol eingelegte Tiere, die in der Biologiesammlung aufbewahrt werden. Im Laufe eurer Schulzeit werdet ihr sie des Öfteren im Unterricht zu sehen bekommen.
Sind normalerweise zwei Tage in der letzten Schulwoche, an denen sich jeder Schüler für ein Projekt einschreiben kann. Projekte können z. B. Kanufahren an der Schleißheimer Ruderregatta oder Schachspielen aber auch noch viele andere Sachen sein. Die Projekte werden meist von Lehrern geleitet, aber auch Schüler und Eltern dürfen ein Projekt anbieten.
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Qualen
Qualen können durch gewisse Lehrer, die wir jetzt nicht nennen wollen, auftreten. Oder auch nur durch die Schulaufgaben- und Exenzeiten, die besonders vor Weihnachten und zwischen Ostern und Pfingsten auftreten.
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Radlständer
Am Hintereingang, am Vordereingang und am Amperweg befinden sich Radlständer. Hier könnt ihr eure Drahtesel nach der Fahrt zur Schule parken (Absperren nicht vergessen!). Bei schönem Wetter herrscht Hochbetrieb, gegen schlechte Witterung ist leider nur der Radlständer am Hintereingang mit einer Überdachung gerüstet.
Rauchverbot
Das Rauchverbot gilt auf dem gesamten Schulgelände für Schüler aller Jahrgangsstufen, Lehrer und alle anderen Personen. Lehrer kontrollieren draußen, aber auch in den -> Toiletten. Verstöße gegen dieses Verbot werden mit einem -> Verweis bestraft.
Sie werden einem schon ab der 5. Klasse aufgebrummt. Eure Aufgabe besteht darin, euch mit einem speziellen Thema ausführlich zu beschäftigen und die Ergebnisse eurer Klasse vorzutragen. Manchmal werden Handzettel für die ganze Klasse oder Folien verlangt. Unter Schülern ist das Referat am Anfang eher unbeliebt, da sich viele vor ihrer Klasse unsicher vorkommen. Aber keine Angst, erstens geht es allen so und zweitens legt sich die Unsicherheit mit der Zeit. Belohnt wird eure Mühe mit einem Applaus der Klasse und einer meist guten mündlichen Note.
Der offizielle Schullaufbahnberater. Ihn sucht ihr auf, wenn ihr Probleme mit eurer Versetzung habt und nicht wisst, wie ihr weiterkommen sollt oder was es sonst noch an Möglichkeiten gibt. Er kennt sich mit anderen Schularten wie Realschule oder Wirtschaftsschule aus und weiß, wann, wie und wo ihr euch anmelden könnt. Oder er motiviert euch weiterzumachen. Zudem gibt er Sport-, Sozialkunde und Ethikunterricht und führt Schulklassen aus ganz Bayern durch die KZ-Gedenkstätte.
Da die Schule Sparmaßnahmen ergreifen musste, werden alle Klassenzimmer nur noch jeden zweiten Tag gereinigt. Die Durchgangsflächen, die Aula und die Gänge werden jeden Tag von unseren Reinigungskräften gesäubert. Bitte unterstützt sie, indem ihr euren Müll selbst entsorgt, und nicht auf den Boden werft und schon gar nicht unter eure Bänke stopft!! Wenn dir dein Wurstbrot aus der Hand fällt, hebe es bitte wieder auf, auch wenn du das vielleicht eklig findest (für die Putzfrau ist es noch schlimmer!).
Rußiger Freitag
Am Freitag vor den Faschingsferien fängt ein Großteil der Schüler an, durchzudrehen. Mit Asche oder schwarzer Farbe beschmierte Gesichter, Hände und Kleider sind die Folge. Und bitte kommt nicht auf die total kranke Idee, Auspuffruß zu verwenden!!! Das ist weder gesund noch lustig!
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Unser fröhlich pfeifender Hausmeister und seine freundliche Frau halten nicht nur die Schule in Schuss, sondern sorgen auch für das leibliche Wohl der Schüler (-> Pausenverkauf, -> Getränkeautomat, -> Milchautomat). Seine immer wiederkehrenden Witze machen Herrn Schinkel unersetzlich.
Ist strengstens verboten! Sobald der erste Schnee liegt kommt eine Durchsage von Herrn -> Dr. Stecher, der euch über die Gefahren des Schneeballwerfens aufklärt.
In den Hauptfächern (Deutsch, Englisch, Mathe usw.) müssen laut -> GSO Schulaufgaben (Große Leistungsnachweise) geschrieben werden, um den Wissensstand der Schüler zu überprüfen. Schulaufgaben sind schriftliche Tests, deren Stoffumfang den behandelten Unterrichtsstoff der letzten Monate sowie Grundwissen umfasst. Sie können sich in manchen Fächern über mehrere Schulstunden hinziehen. Die Schulaufgabennoten machen den gewichtigsten Teil der Zeugnisnote aus. Um genau zu sein die Hälfte; die andere Hälfte bilden Rechenschaftsablagen, -> Exen und -> Unterrichtsbeiträge. Um den Schülern genügend Zeit zu geben werden die Bearbeitungszeiten manchmal in die -> Pause verlängert.
Schüleraustausch
Schüleraustausche sind Angebote der Schule, bei denen die Schüler die Möglichkeit haben, für ein paar Wochen in ein anderes Land zu fahren und dort auch die jeweilige Schule zu besuchen und bei einer Familie wohnen zu können. An unserem Gymnasium gibt es Austausche nach England (ca. 10 Tage; 9. Klasse), Frankreich (ca. 10 Tage; 9. Klasse), Amerika (ca. 14 Tage; 11. Klasse), und Australien (5-8 Wochen; in den Ferien zwischen 10. und 11. Klasse).
Die SSPs werden jedes Jahr neu von den -> KSPs gewählt. Sie arbeiten, was Aktionen oder Feste am Effner anbelangt, mit dem -> Direktorat, den Lehrern, dem -> Elternbeirat und dem -> Förderverein zusammen und sind Teil des -> Schulforums. Die SSPs haben verschiedene Aufgaben, darunter fällt auch die Organisation und Durchführung zahlreicher Aktionen. SSP zu sein ist sehr viel Arbeit, aber man wird durch eine Menge Spaß belohnt.
Natürlich gibt es am Effner auch eine Schülerzeitung. Nachdem aber die letzten Ausgaben der ehemaligen Schülerzeitung ENTE nicht so gut aufgenommen wurden, hat sich ein neuer Kreis gebildet, der sich das Ziel gesetzt hat, die Schülerzeitung grob zu renovieren, sie interessanter zu gestalten und ihr möglicherweise sogar einen neuen Namen zu verpassen. Ein erster Erfolg konnte im letzten Schuljahr durch einen Sonderpreis für besondere Originalität der Beiträge beim bayernweiten Schülerzeitungswettbewerb des Kultusministeriums erzielt werden. Trotzdem erscheint die Schülerzeitung, die im Moment noch keinen neuen Namen hat, sehr unregelmäßig. Deshalb seid ihr herzlich eingeladen, bei den Schülerzeitungstreffen am Freitag nach der 6. Stunde im -> SMV-Zimmer vorbeizuschauen und die Zeitung mitzugestalten!
Das Zusammentreffen von jeweils drei Vertretern der Lehrer (darunter der Direktor als Vorsitzender), des Elternbeirates und der SSPs. Diese Treffen müssen laut -> GSO viermal im Jahr stattfinden. Im Schulforum werden wichtige Sachen bezüglich der -> Hausordnung, Ausgaben der Schule und Aktionen der Schule besprochen. Jedes Mitglied hat eine Stimme, mit der es bei abstimmungspflichtigen Entscheidungen mitstimmen darf.
Schulkonzerte
Normalerweise gibt es mindestens zwei Konzerte in einem Schuljahr: vor den Weihnachtsferien das Weihnachtskonzert und das Frühjahrskonzert im Frühling. Dort können die verschiedenen -> Orchester und Chöre ihr Können beweisen. Meist gibt es noch weitere Konzerte, wie beispielsweise das Konzert des Musik-Leistungskurses.
Schullandheim
Am Anfang der fünften Klasse fahren die Schüler einer Klasse mit ihren Klassenlehrern und den -> Tutoren für drei Tage in eine Jugendherberge (z.B. Grafrath oder Eichstätt), um sich besser kennen zu lernen, die Klassengemeinschaft zu stärken und einfach Spaß zu haben.
Schulmannschaften
Wir haben an unserer Schule verschiedene Schulmannschaften:
Tennis Jungen: Fr. Lechner
Tennis Mädchen: Fr. Erhardt
Mädchenfußballmannschaft: Fr. Erhardt
Rudern: Hr. Schulz
Wer Interesse hat, soll/kann bei dem entsprechenden Lehrer nachfragen.
Schulmeisterschaft
Jedes Jahr im Sommer findet die Schulmeisterschaft statt, an der die besten Leichtathleten aus der -> Unter- und -> Mittelstufe gegeneinander antreten. Medaillen und Urkunden sind die Entlohnung für die geleisteten Anstrengungen.
Schul-T-Shirt
T-Shirt auf dem der Name der Schule steht. Das aktuelle Schul-T-Shirt könnt ihr beim -> Elternbeirat kaufen.
Schulzweige
a. Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium: Unterricht mit zwei Fremdsprachen, viel Chemie, viel Physik und Informatik.
b. Sprachliches Gymnasium: drei Fremdsprachen (Englisch, Latein und Französisch), weniger Physik, weniger Chemie und keine Informatik.
c. Wirtschafts- u. sozialwissenschaftliches Gymnasium: Das gibt's am Effner nicht - nur am Taschner!
Vom Haupteingang kommend auf der linken Seite befindet sich das Schwarze Brett. Auf dieser riesigen Anschlagtafel findet ihr von ->Ausfalllisten über Sportangebote, Wahlunterrichtsinfo, „Suche-Biete-Spalte“, Infos über Jugendveranstaltungen bis hin zu Berufsinformation alles. Aber ihr werdet euch dort eh schon bald sehr oft einfinden, um zu überprüfen, ob eine oder mehrere Stunden ausfallen.
In Richtung ->Lehrerzimmer gehend, auf der linken Seite befindet sich das Sekretariat. Tretet ein ohne anzuklopfen (Grüßen und Kappe oder Mütze abnehmen nicht vergessen!) und lasst euch von Frau ->Blümel oder Frau ->Berger weiterhelfen. Sie wissen Antwort auf fast alle Fragen, sicher aber in Bezug auf -> Krankmeldung, Schülerausweise, Schulbescheinigungen, Busausweise, Elternbriefe, Lehrersprechstunden und ähnliches.
In der siebten Klasse fährt man im Winter in die Wildschönau nach Österreich, um Skifahren oder Snowboarden zu lernen. Man fährt mit dem Bus mit je einer Parallel-Klasse hin und verbringt dort sechs lustige Tage. Besondere Highlights sind die Nachtwanderung und die Schlittenfahrt im Dunklen
SMV ist die Abkürzung für Schülermitverantwortung. Sie besteht aus drei -> Schülersprechern (SSP), den -> Klassensprechern (KSP) und jeder Menge freiwilliger Helfer. JEDER kann in der SMV mithelfen; es ist kein Club oder Verein, bei dem man sich erst anmelden muss. Man kann zudem auch jederzeit mit der SMV wieder aufhören. Außerdem hat man in der SMV immer Spaß, und zwar nicht zu knapp. Mehr Informationen gibt es unter www.effner.de/smv
Über das ganze Schuljahr verteilt versucht die SMV den Schulalltag bunter zu gestalten, die Schulgemeinschaft zu stärken, interessante Aktionen anzubieten oder einfach nur für eure Fragen da zu sein. Letztes Jahr organisierte die SMV mehrere ->SMV-Skifahrten, einige SMV-Seminare, einen Ländertag, einen Tanzkurs für die Mittelstufe mit abschließendem Ball, und mehrere kleine Sachen wie z.B. die ->Häfft-Bestellung.
Der SMV-Briefkasten befindet sich am -> Klassenfächerregal hinter der Glastür zum -> Lehrerzimmer. Dort könnt ihr Beschwerden, Anregungen, Vorschläge, -> Stilblüten oder was euch sonst so unter den Nägeln brennt, einwerfen.
SMV-Säule
Was für die Schule das -> schwarze Brett ist, ist für die SMV die SMV-Säule. Sie befindet sich in der Aula und ist ausgestattet mit dem SMV-Logo und allen Infos zu aktuellen Aktionen oder Allgemeinem zur SMV. Einfach mal draufschauen!
Jedes Jahr im Winter organisiert die SMV mehrere SMV-Skifahrten, die aber erst für Schüler ab der 8. Klasse erlaubt sind, sprich nachdem man im Skilager war. Die Listen, in die man sich eintragen muss, hängen an der SMV-Säule, wobei man sich aber, falls man vorhat mitzufahren, beeilen sollte, da die Listen immer sehr schnell voll sind! Es ist auf jeden Fall immer sehr lustig!
Das SMV-Zimmer ist der Glaskasten im 1. Stock links vor dem 3. Trakt. Hier treffen sich alle SMV-Begeisterten jede -> Pause, um sich auf den bequemen Couchen auszuruhen. Hier findet ihr meistens eure SSPs, könnt genauere Infos über die SMV und ihre Aktionen einholen oder einfach vorbeischauen und euch die SMV mal bisschen genauer anschauen!
SOesS
Von Schülern gegründete Aktionsgruppe, die Mitschüler über Essstörungen informiert und denjenigen hilft, die an Essstörungen leiden. Betreut wird diese Gruppe von Frau ->Stockinger.
Sonnensegel
Sonnensegel sind die orange farbigen Planen, die heruntergelassen werden um das Klassenzimmer vor der Sonne zu schützen. Diese dürfen aber nicht bei starkem Wind benutzt werden, weil sie sonst kaputt gehen könnten. Zudem kann sie nur eine Lehrkraft betätigen, da man dazu den entsprechenden Schlüssel benötigt.
Spiele im Unterricht
In langweiligen Unterrichtsstunden sind Spiele wie Käsekästchen oder Schiffe-Versenken die von vielen Schülern bevorzugte Beschäftigung. Versucht es möglichst unauffällig zu machen, denn diese Spiele werden von den Lehrern in ihrer Stunde verständlicherweise nur sehr ungern gesehen und eigentlich nie geduldet.
Herr Dr. Stecher ist der Direktor am Effner. Sein Büro befindet sich hinter dem -> Sekretariat und um zu ihm zu gelangen, müsst ihr euch dort vorher anmelden. Er gibt vereinzelt noch Mathe- oder Informatikunterricht, ist aber die meiste Zeit beschäftigt, sich um den reibungslosen Ablauf des Schulalltags zu kümmern.
Stilblüten sind Ausdrücke oder Sätze, die eure Lehrkräfte im Unterricht anbringen, die entweder keinen, oder vielleicht einen ganz anderen Sinn ergeben, als der Lehrer vielleicht beabsichtigt hat. Um andere Schüler an solch lustigen sprachlichen Ausrutschern teilhaben zu lassen bitten wir euch, diese Stilblüten zu sammeln und in den -> SMV-Briefkasten zu werfen, damit wir sie in der -> Schülerzeitung abdrucken können!
Frau Stockinger ist Lehrerin für Chemie, Biologie und Ethik; außerdem ist sie für die Suchtberatung zuständig.
T
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Dieser Dienst wird wöchentlich gewechselt; Pflicht ist, für eine saubere Tafel und geputztes Zimmer vor der Unterrichtsstunde zu sorgen (Mülltonnen). Für Nachschub an Tafelkreide ist der Tafeldienst ebenfalls zuständig. Achtung vor den Trockenlappen! Die stauben nämlich wie Teufel!
Derzeit befindet sich das Tagesheim (aufgrund von Umbauarbeiten) im -> Parkettbereich. Jeder Schüler, der wegen Stundenausfall in der Schule warten muss (Bus), begibt sich in das Tagesheim.
Telefon
Das Münztelefon im Erdgeschoss ist jedem Schüler zugänglich. Es befindet sich beim -> Pausenverkauf rechts in einem grünen Metallkasten. In Notfällen (Krankheit etc.) kann auch vom Sekretariat aus telefoniert werden. Achtung: keine Handybenutzung auf dem Schulgelände!
Teppichboden
Wir dürfen uns auf den moosgrünen Teppichboden setzen. Allerdings nur, wenn Durchgangsflächen nicht besetzt werden. Zudem ist es verboten aus Flaschen, die nicht zugeschraubt werden können, in Bereichen mit Teppichboden zu trinken.
Frau Schader leitet eine Theatergruppe, die am Ende des Schuljahrs ein Theaterstück aufführt. Die Theatergruppe wird als Wahlunterricht am Nachmittag angeboten.
Toiletten befinden sich auf jedem Stockwerk. Mädchentoiletten auf der linken Seite, die Knabentoiletten auf der rechten. In der Aula sind größere Toiletten zu finden: vom Haupteingang gesehen auf der linken Seite der Aula. UND: Toiletten sauber zu halten und so zu hinterlassen, wie man sie vorfinden möchte, ist wohl selbstverständlich!
In jedem Stock befinden sich vier Trakte. Über der Tür jedes Traktes befindet sich die Nummer. Raumnummerierung: Die erste Ziffer bezeichnet den Stock, die zweite den Trakt, die dritte die Zimmernummer.
Turnhalle
Das Effner hat eine große Turnhalle, die in drei gleich große Hallen getrennt werden kann. Dort habt ihr zwei Stunden die Woche Sportunterricht. Es gibt dort Umkleide- und Waschräume, selbstverständlich Mädchen/Jungs getrennt.
Jede 5. und 6. Klasse hat 2-5 Tutoren. Die Tutoren der 6. Klassen kommen aus den 9. und die Tutoren der 5. Klassen aus den 10. Klassen. Sie stellen sich am Anfang des Jahres vor.
U
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U-Hackerl-Schießen
Ist strengstens verboten! Abgesehen davon, dass gewisse U-Hackerl durchaus schmerzhaft sein können, besteht die Gefahr, dem „Feind" in die Augen zu schießen und ihn schwerstens zu verletzen, bis hin zur Erblindung.
Unsinniger Donnerstag
Am Unsinnigen Donnerstag ist es normalerweise üblich, Leuten einen Streich zu spielen. Offiziell ist dies an unserer Schule verboten! Inoffiziell macht es jeder. Trotzdem solltet ihr es nicht zu weit treiben. Sehr beliebt am Unsinnigen Donnerstag ist der Klassenzimmertausch mit anderen Klassen. Dieser funktioniert meistens aber eh nicht.
Sind allgemein das, was ihr im Unterricht sagt. Sie fließen in Form einer mündlichen Note in die Zeugnisnote ein. Abgesehen davon, dass viele positive Unterrichtsbeiträge die Lehrkraft erfreuen, gestalten sie den Unterricht für euch viel interessanter und somit vergehen auch langweilige Stunden viel schneller. Also, macht mit!
Die Unterstufe umfasst die Jahrgangsstufen 5-7.
In der Faschingszeit organisieren die -> Tutoren unter der Anleitung von Herrn -> Obschil eine Party für alle 5.-7. Klassier im -> Parkettbereich. Die Tutoren kümmern sich mit ihren Klassen um das leibliche Wohl; jede Klasse überlegt sich eine kurze unterhaltsame Einlage auf der Bühne. Es gibt Musik und viele Lehrer kommen auch verkleidet. Kurzum: eine Riesengaudi, die ihr nicht verpassen solltet!
V
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Verbindungslehrer sind Lehrkräfte, die fern Ende eines Schuljahres für das kommende Jahr von der ->Klassensprechervollversammlung gewählt werden und zu denen ihr jederzeit mit allen möglichen Problemen gehen könnt. Im Schuljahr 2010/11 sind dies Frau Rothenfußer (besser bekannt als Frau Buchmaier), Herr Hummel und Herr Andreas Hofmann.
Sollte es zu dem seltenen Fall kommen, dass einer eurer Lehrer verhindert ist, die Stunde zu halten, kommt ein anderer Lehrer zu euch, der Unterricht bzw. Aufsicht hält. Vertretungsstunden werden am -> schwarzen Brett und auf den beiden Bildschirmen am Haupteingang angegeben. Randstunden, d.h. die 1. oder 6. Stunde (wenn ihr keinen Nachmittagsunterricht habt) entfallen dann meistens. (-> Tagesheim)
Wenn ihr euch mutwillig über Anweisungen eurer Lehrer, die -> Hausordnung oder generelle Umgangsformen hinwegsetzt, droht euch ein Verweis, der im Zwischenzeugnis und Zeugnis erwähnt wird, im nächsten Jahr aber wieder verfällt. In jedem Fall wird ein Verweis nach Hause geschickt und eure Eltern müssen ihn unterschreiben, bevor ihr ihn wieder im -> Sekretariat abgebt. Bei besonders groben oder wiederholten Verstößen kann euch sogar ein verschärfter Verweis (Direktoratsverweis) erteilt werden.
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Wahlunterricht
Der Wahlunterricht kann als zusätzlicher Nachmittagsunterricht gewählt werden. Theater, verschiedene Sportarten und Musikinstrumente, Chor, Multimedia, ... sind nur einige Beispiele dafür, was ihr als Wahlunterricht belegen könnt.
Tag, an dem die ganze Klasse einen Ausflug an ein Ziel macht, dass vorher gewählt wurde. Allerdings sollte er nicht zu teuer sein, in unserer Umgebung stattfinden und ein Wanderelement enthalten.
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X-trem
X-trem chillig: ->SMV-Zimmer inkl. Couch
X-trem stylisch: ->SMV
X-trem wichtig: ->Toiletten
Z
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Zettel schreiben
Heimliche und lautlose Kommunikationsmöglichkeit zwischen Schülern im Unterricht. Man sollte sich allerdings nicht erwischen lassen, da Strafen drohen und manche Lehrer die „nette" Art haben, eingesammelte Zettel der ganzen Klasse vorzutragen. Für die Klasse ist das oftmals ein willkommener Anlass zu großer Heiterkeit, für den Zettelschreiber eher eine peinliche Angelegenheit.
Natürlich bekommt ihr wie in der Grundschule ein Jahreszeugnis. Zwischenzeugnisse gibt es aber in den Klassen 5 mit 8 nicht mehr; stattdessen bekommt ihr zweimal jährlich einen Ausdruck eurer Noten. In der 9. und 10. Klasse gibt es außerdem noch ein Zwischenzeugnis. Hier und in den Jahreszeugnissen werden neben euren Noten vom Klassenlehrer auch Bemerkungen über eurer Verhalten und eure Mitarbeit festgehalten. Zudem steht hier, ob ihr euch über den normalen Rahmen des Unterrichts hinaus in Form von -»Wahlfächern, besonderen Ämtern (-> Klassentagebuchführer, -> Klassensprecher, -> Tutor usw.) oder anderem engagiert habt. Und natürlich wird hier festgestellt, ob ihr vorrücken dürft oder nicht. Das Zwischenzeugnis müssen eure Eltern unterschreiben und ihr bekommt es, nachdem ihr es abgegeben habt, am Schuljahresende wieder.
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„Der ultimative Effner-Guide von A-Z"
ist im Rahmen eines Projekts an den Projekttagen am Ende des Schuljahres
2005/2006 entstanden.
Betreuungslehrerin: Frau Renner
Projekt- und Redaktionsleitung: Aaron Schweiger
Textbeiträge: Bastian Glück, Natalie Hackspiel, Lisa Heumann,
Dominik Malcherek, Susanne Renner, Aaron Schweiger, Valerie Tutz und Johanna
Wallgren.
Letztes Update: August 2011
