Amerikaaustausch 2008

Amerikaaustausch 2008

30 junge Amerikanerinnen und Amerikaner aus Fort Washington besuchten vom 28. Juni bis zum 8. Juli ihre Austauschpartner am JEG. Das Foto vor dem Dachauer Schloss entstand bei einer Führung durch die Stadt. Selbstverständlich besichtigten die Schüler auch die Sehenswürdigkeiten Münchens und die Schlösser König Ludwigs. Daneben kam natürlich auch der Spaß nicht zu kurz. Sogar Schuhplatteln lernten unsere amerikanische Gäste.

 

 

 

 Amerikaaustausch 2007

Amerikaaustausch 2007


36 Schüler aus den 11. Klassen des Josef-Effner-Gymnasiums verbrachten 14 ausgefüllte Tage in den USA.

Die ersten zwölf Tage blieben unsere Schüler in den Gastfamilien ihrer Austauschpartner in Fort Washington, einem Vorort von Philadelphia. Unterrichtsbesuche in der High School und der Middle School wechselten mit Ausflügen in die nähere und weitere Umgebung ab. Die jungen Leute lernten nicht nur Philadelphia - die Stadt, in der die Unabhängigkeitserklärung und die amerikanischen Verfassung entstanden - kennen, sondern auch Lancaster County, wo heute noch viele Amish leben, eine Sekte, deren Mitglieder bis heute an ihrem altertümlichen Deutsch festhalten.

Auch eine Besichtigung der Harley-Davidson Motorradfabrik in York stand auf dem Programm.

Ein weiteres Highlight war der Besuch von Washington, D.C., mit dem obligatorischen Gruppenfoto vor dem Weißen Haus (s.o.). Bei dieser Gelegenheit trafen wir auch einen Schüler des JEG, der sein 11. Schuljahr an einer katholischen Privatschule in Washington absolviert.

Der Spaß kam ebenfalls nicht zu kurz: In der so genannten „Spirit Week“, die Halloween vorausgeht, stand die Schule jeden Tag unter einem anderen Motto, an einem Tag waren Pyjamas angesagt, das nächste Mal feine Kleidung (Dress-up Day). Bei Footballspiel, Pep Rally und Homecoming Party lernten die Schüler weitere Facetten der amerikanischen Schulkultur kennen.

Nach einem tränenreichen Abschied verbrachten die 24 Mädchen und 12 Jungen die letzten Tage ihres USA-Aufenthalts in New York City, wo sie die Ikonen der Stadt, von der Freiheitsstatue bis zum Empire State Building, besichtigten.

Auch für das Shopping, das wegen des günstigen Wechselkurses besonders attraktiv war, blieb genügend Zeit.

Voll bepackt, müde, aber tief beeindruckt von ihren Erlebnissen und der Freundlichkeit der Amerikaner kehrten die Schüler am Samstag, den 10. November 2007, in die Heimat zurück. AP

 

Eindrücke von Amerika

Amerika hat echt was! Vor allem die Amerikaner :-)
Ich würd' am Liebsten gleich wieder hinfliegen, vor allem wegen den super netten Leuten, der lockeren Schule, Pep Rallies und Starbucks.

Sabine

Die Amerikaner sind total freundlich zueinander, begrüßen sich egal ob man sich kennt oder nicht, mit "Nice to meet you" und auf der Straße bekommt man einfach so Komplimente zu Schuhen oder Frisuren. Das ist einfach nur klasse.
Es ist auch alles so riesig, man kann Orangensaft und Milch in 5l-Kanistern kaufen und in den Großstädten gibt es gewaltige Wolkenkratzer. Das war wirklich beeindruckend.
Was vor allem auch super ist, ist Football. Da so etwas in Deutschland nicht wirklich so bekannt ist, haben wir in Amerika erst richtig heraus gefunden was dies für eine geniale Sportart ist.
Und was auch beeindruckend war, war diese riesige Schule, in der man sich hätte glatt verlaufen können, da ja jeder Gang wie der andere aussieht.

Frederic

Mir sind einige Dinge in Amerika aufgefallen, z.B. dass die Amerikaner gar nicht mehr ohne ihre Autos leben könnten, sie brauchen sie für die kürzesten Strecken und wenn ihnen mal langweilig ist, "cruisen" sie einfach in der Gegend herum.
Auch ist mir aufgafallen, dass alle Amerikaner total freundlich und zuvorkommend sind. In Geschäften wird man gleich mit: "Hallo, how are you?" ,berüßt und meine Gastmutter hat mich am zweiten Tag schon mit Kosenamen wie 'honey' oder 'sweetheart' angesprochen.
Das Vorurteil, dass alle Amerikaner dick sind und nur Fast Food essen hat sich Gott sei Dank bei meiner Familie nicht bewahrheitet. Es gab jeden Tag frisches Essen, manchmal etwas gewöhnungsbedürftig, aber lecker.

Nathalie

Mir ist aufgefallen, dass alle Amerikaner viel offener sind als wir Deutschen, sie nehmen einen schneller in die Gemeinschaft auf und ich denke es ist auch einfacher, dort neue Freundschaften zu schließen.
Was mir noch aufgefallen ist, ist, dass es in allen amerikanischen Häusern allgemein ziemlich kühl ist, und die Amerikaner anscheind nicht so verfroren sind wie wir Deutschen, denn sie laufen im November immer noch mit Flip-Flops in der Schule rum ;)

Lena

Meine Eindrücke von Amerika:
- Die Menschen sind total freundlich und nett (in Geschäften als auch Familien).
- Man wird ziemlich schnell und gut aufgenommen.
- Die Schulgemeinschaft ist sehr gut ("spirit week", footballspiel, coronation).
- Großes Sportangebot in der Schule
- Alle Schüler aus der gleichen Umgebung

Claudia

Es ist sehr schwierig die vielen Eindrücke der letzten zwei Wochen in wenige Sätze zu packen! Es war wirklich eine tolle Erfahrung und ich will diese schöne Zeit auf keinen Fall missen!
In Amerika ist alles viel größer und hektischer als daheim in Deutschland, aber es war interessant mal das Leben im Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu entdecken- das ist nämlich um einiges anders als unser Leben hier! :D

Tamina

Folgende Punkte sind mir aufgefallen:
- Sehr viele Amerikaner sind sehr freundlich. Ich war zum Beispiel bei der Familie einer Freundin von mir zu Besuch und wurde sofort freundlich aufgenommen (natürlich auch in der eigenen Familie). Sie nennen dich auch "Honey" und es war auch nie ein Problem, dass mal jemand übernachtet oder einige Leute gekommen sind um sich z.B. einen Film anzuschauen
- Auch in der Familie ist mir aufgefallen, dass sie häufig irgendwelche netten Worte zu einander sagen. Wenn z.B die Kinder in der Früh in die Schule gehen, dann sagen alle noch "Love you" und Ähnliches.
- Die Amerikaner sind sehr lockere Leute, hab ich zumindest den Eindruck gehabt. Man sieht das ja schon, wenn sie einfach mal nur eine Jogginghose und ein Sweatshirt tragen...find ich gut - bequem und geht schnell =) -
- Total super find ich ja die Veranstaltungen an der Schule --> Pep Rally !!!! Ich glaube das wär bei uns wieder mal nicht erlaubt.

Bettina

in amerika ist alles viel größer als in deutschland. die häuser, die gärten, die schule, die straßen, die milchbehälter und so weiter.... die leute sind alle total offen, herzlichst und ewigst feundlich. einfach die ganze mentalität, die so anders und doch so gleich ist, ist total beeindruckend! amerika ist cool und hat style!! :)

Katharina

Also, ein paar Eindrücke: In den USA laufen überall Eichhörnchen rum!! Bei uns ist es ja schon was Besonderes eins zu sehen, aber da sieht man sie ganz oft! Und in Washington waren die auch kein bisschen scheu!!
Insgesamt haben die amerikanischen Schüler ein viel größeres Zugehörigkeitsgefühl zu ihrer Schule! Sie tragen T-shirts, Sweatshirts und Hosen mit dem Logo ihrer Schule! Und das nicht weil sie müssen, sondern auch in ihrer Freizeit, weil sie's wollen! Und in der Spirit Week haben die Klassenstufen gegeneinander gekämpft. Alle wollten gewinnen und haben teilweise sogar die Nacht durchgemacht dafür!! Und das obwohl es außer der Ehre nichts zu gewinnen gab!! Und als sie die Gänge geschmückt haben, war aber auch voll die gute Laune! Mit den Freunden dekorieren und Musik hören...Das hat mich echt total beeindruckt! Sowas ging bei uns leider nicht!! :-( Aber teilweise waren mir die Amerikaner auch etwas zu nationalstolz! Überall die Amerikaflagge!! Wirklich überall!! Aber das war eigentlich hauptsächlich nur in Museen so! Die Durchschnittsamerikaner waren zwar schon stolz auf ihr Land, haben's aber nicht so übertrieben!)
Ich hatte die unangenehme Aufgabe bei unseren Vorträgen über das KZ Dachau zu reden. Aber ich habe keine/n einzige/n AmerikanerIn getroffen, der/die uns deshalb irgendwie schräg angeschaut oder etwas gesagt hätte. Ich hatte eher das Gefühl, sie wussten Bescheid über diesen Punkt in unserer Geschichte, aber keiner hat uns danach beurteilt! Das fand ich echt toll!! :-)

Anja

Mir hat vor allem gefallen, dass alle Leute egal, ob man sie kannte oder nicht, unglaublich freundlich waren, in der Schule, in den Geschäften, usw.. Außerdem finde ich, wir hatten (fast) alle riesiges Glück mit unseren Gastfamilien, alle haben sich um uns gekümmert und sich um uns bemüht.
Das absolut interessanteste Erlebnis war natürlich New York, so eine Metropole sieht man nicht alle Tage und ich denke, keiner von uns wird diesen Austausch vergessen und wir freuen uns alle schon auf den Gegenbesuch nächstes Jahr.

Tanja

Hat mir alles sehr gut gefallen,einfach unglaublich! Alle sind so nett, obwohl man sich kaum kennt, sowas gibt es meiner Meinung nach bei uns in Deutschland nicht, was sehr schade ist! Es gab keine negativen Aspekte, rundum perfekt!

Thomas A.

Zuerst muss ich sagen, dass ich ein totaler Amerika-Fan bin. Bei meinem ersten Besuch 2006 war ich schon sehr begeistert und das hat sich durch den Austausch noch deutlich verstärkt.
Die Mentalität der Leute ist einfach ganz anders. Vor allem ist es "the american way of life" die in vielen Kleinigkeiten ein bisschen anders ist als hier, so dass eine gewisse Art von Vertrautheit entsteht, man aber trotzdem viele neue Eindrücke und Erfahrungen beim Besuch erhält. Ein typisches Beispiel davon erfährt man beim Besuch eines Restaurants oder Supermarktes. Auch die Gastfreundschaft wird überall groß geschrieben. Jeder gibt sein Bestes, um die gemeinsame Zeit zu einem einmaligen Erlebnis werden zu lassen. Dazu gehören Besuche von Erlebnisparks mit vielen großen Achterbahnen, Schokoladenfabriken, Partys, Schulveranstaltungen, aber auch außergewöhnliche Restaurants oder ein BBQ dinner mit der Familie zu Hause.
Ich finde der Austausch sollte auf jeden Fall weiter erhalten werden, um noch vielen anderen Schülern die Möglichkeit zu bieten, eine solch großartige Erfahrung zu machen.

Thomas E.

 

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